6 Tipps für plastikfreies einfrieren

Das Einfrieren von Lebensmitteln ist ganzjährig super geeignet. Doch gerade im Herbst werden sehr viele Lebensmittel eingefroren. Früchte aus dem Garten oder saisonale Lebensmittel die es nur für kurze Zeit gibt, sind dann gerade in der Winterzeit ideal zum Auftauen und Genießen.

Da Lebensmittel durch das Einfrieren länger haltbar gemacht werden können, reduzierst du zudem die Verschwendung von Lebensmitteln.

Denn wir sollten nicht nur auf das Thema plastikfrei in Bezug auf Nachhaltigkeit achten, sondern auch die Lebensmittelverschwendung im Auge behalten.

In Deutschland werden jährlich ca. 13 Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen

(Quelle: focus online). Das muss nicht sein und kann gut verhindert werden, indem man grundsätzlich nur so viel einkauft, wie man wirklich benötigt oder Reste einfach einfriert.

Aber leider nutzen die meisten zum Einfrieren immer noch Gefrierbeutel oder Behälter aus Plastik.  Doch diese sind weder gesund noch umweltfreundlich.

Plastik enthält viele Schadstoffe die sich lösen können, an unsere Lebensmittel abgeben werden und dann in unseren Körper übergehen.  Sie stehen sogar in Verdacht in unserem Körper Allergien oder auch Krebs auszulösen 😲

Hier haben wir für dich 6 Tipps, wie du Plastikfrei einfrieren kannst.

 

 

  1. Einfrieren im Glas oder Glasbehälter

Eine super tolle Alternative sind ausrangierte Schraubgläser und Glasbehälter. Aber dabei ist auch einiges zu beachten. Denn am besten eignen sich Gläser mit einer weiten Öffnung und einer dicken Wand.

Gemüse, Beeren und Kräuter können gerne bis zum Rand gefüllt werden und dann in die Gefriertruhe. Bei flüssigen Lebensmitteln wie Suppen oder Soßen sollte das Glas bzw. die Glasschüssel nur zu 2/3 gefüllt werden, da sich die Flüssigkeit beim Einfrieren noch ausdehnt. Zudem sollte die eingefüllte Flüssigkeit nicht mehr heiß sein, da sonst das Glas platzen kann. Und der Deckel kommt auch erst auf den Behälter, wenn der Inhalt bereits angefroren ist.

Mit einem wasserlöslichen Stift kannst du dann den Inhalt auf dem Deckel beschriften.

 

Tipp: Wenn du einmal etwas zu viel gekocht hast, friere den Rest einfach ein. So hast du bei Bedarf schnell ein Essen auf dem Tisch.

 

 

 

 

  1. Baumwollbeutel oder Geschirrtücher

Gerne kannst du bestimmte Lebensmittel auch in ein Geschirrtuch wickeln und dann einfrieren. Bei einem Baumwollbeutel solltest du darauf achten, dass er gut verschlossen ist. Am besten geeignet sind dabei zum Einfrieren Brötchen, Brot oder auch Kräuter

Diese Form des Einfrierens ist aber eher nur für einen kurzen Zeitraum gedacht.

 

Tipp: Selbst gebackenes Brot ist immer noch am besten. Deshalb backe doch einfach gleich 2 oder 3 Brote. Denn die Zeit musst du dir sowieso nehmen. Und Energie sparst du beim Backen auch noch. Schneide es dann gerne in Scheiben und entnehme nur die Menge zum Auftauen, die du gerade brauchst.

 

 

 

 

  1. Edelstahldosen

 

Eine Edelstahldose ist natürlich super, da sie gut gestapelt werden kann.  Diese kann dann mit schönen Etiketten versehen werden.

Der Nachteil einer Edelstahldose ist leider, dass man den Behälter nicht in die Mikrowelle geben kann (falls man etwas erwärmen möchte).

 

 

 

 

  1. Papiertüte

Das Brot, dass du beim Bäcker gekauft hast, kannst du perfekt in einer Papiertüte einfrieren. Achte aber auch wieder darauf, dass der Beutel gut verschlossen ist. Wenn du es bereits beim Bäcker in Scheiben schneiden lässt, kannst du später nur die Menge entnehmen und auftauen, die du gerade brauchst.  Gerade für Haushalte mit wenig Personen ist dies eine super Alternative.

Jedoch solltest du das Brot oder Brötchen zum Auftauen nicht im Beutel belassen.

 

Tipp: Dies Form des Einfrieren ist für einige Wochen möglich. Und die Tüte kannst du auch gerne mehrmals verwenden.

 

 

 

 

  1. Eiswürfelform

 

Eiswürfelbeutel und Formen aus Plastik belasten unsere Umwelt. Deshalb verwende eine Eiswürfelform aus Edelstahl 👍

Bestimmte Lebensmittel wie Säfte, frische Kräuter, Soßen oder auch Babynahrung können darin gleich Portionsweise eingefroren werden.

 

Tipp: Püriere eine ganze Bio-Zitrone (also mit Schale), fülle sie in die Eiswürfelform und verwende die Würfel ganz einfach für deinen Smoothie oder verfeinere Gerichte, in denen frische Zitrone benötigt wird.

 

 

 

 

  1. Wachspapier

 Feste Lebensmittel wie z.B. Brot, Brötchen, Obstkuchen oder Stückkäse kannst du in Wachspapier einwickeln und dann einfrieren. Dies ist sowieso die nachhaltigste Alternative im Gegensatz zu Frischhaltefolie.  Aber auch hier gilt, dass das Wachspapier gut verschlossen werden muss.

Nach dem Auftauen des Lebensmittels wird das Wachspapier ganz einfach mit Wasser abgewaschen und kann nach dem Trocknen wiederverwendet werden.

 

Tipp: Wachspapier eignet sich zudem perfekt zum Abdecken von Schüsseln oder zum Einwickeln von Lebensmittel die nur in den Kühlschrank müssen.

 

Unser Fazit:

In unserer Gesellschaft werden sehr viele noch essbare Lebensmittel einfach weggeworfen. Deshalb eignet sich das Einfrieren einfach ideal, um keine Lebensmittel zu verschwenden.

Ganz ehrlich, was gibt es Schöneres, als im Winter auf saisonale Früchte und Kräuter des Sommers zurück greifen zu können. So bringt dir sogar im Winter der selbst gemachte Smoothie ein bisschen Sommer in die Küche 🤗

 

Jetzt kannst du gerne mit den Tipps rund ums plastikfreie und umweltfreundliche Einfrieren loslegen.

 

Viel Spaß dabei 💚

 

 

Tina vom boopan Team

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